Zavakos GmbH, Insolvenzgericht Essen

Über das Vermögen der Firma Zavakos GmbH ist oder war ein Insolvenzverfahren anhängig. Lesen Sie hier die Informationen zur Insolvenz und den aktuellen Stand des Insolvenzverfahrens:

Firma: Zavakos GmbH
Aktenzeichen: 167 IN 93/14
Handelsregister: Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 12151
Gewerbeamt: Gelsenkirchen
Koordinaten: 7.00864483062742, 51.4624880801468
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Geschäftsführer: Ilias Dimitrios
Branche: u
Insolvenzverwalter:
Maßnahmen: 2 Beschlüsse des Insolvenzgerichts
Amtsgericht Essen, Aktenzeichen: 167 IN 93/14  Über das Vermögen   der im Register des Amtsgerichts Gelsenkirchen unter HRB 12151 eingetragenen ZAVAKOS GmbH, Mühlenstraße 26, 45721 Haltern am See, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Ilias Dimitrios Zavakos, Mühlenstraße 26, 45721 Haltern am See   Geschäftszweig: Handel mit Edelmetallen und Immobilien, der An- und Verkaf von Immobilien und deren Vermittlung und Verwaltung, die Ausführung von Hochbauarbeiten und Industrieböden.   wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 21.12.2015, um 09:32 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.   Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 14.11.2014 bei Gericht eingegangenen Antrags einer Gläubigerin. Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Dr. Frank Kreuznacht, Sperlichstr. 10, 48151 Münster. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 22.01.2016 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).   Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter. Auf die Durchführung eines Berichtstermins wird gemäß § 29 Abs. 2 S. 2 InsO verzichtet. Stichtag, der dem Prüfungstermin (§§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist  der 09.02.2016.  Dieser Termin entspricht zugleich dem Termin der ersten Gläubigerversammlung. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen   zur Person des Insolvenzverwalters,   zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO),   zur Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),   zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),   zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO), Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens ab dem 28.01.2016 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Essen, Zweigertstr. 52, 45130 Essen, Zimmer Nr. 171 niedergelegt.   Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.   Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).    Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss steht dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Essen, Zweigertstr. 52 45130 Essen schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden. Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Essen eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt. Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.   167 IN 93/14 Amtsgericht Essen, 21.12.2015
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